Außenbordmotoren lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen. Die wichtigsten Produkte auf dem Markt sind derzeit benzinbetriebene und elektrische Außenbordmotoren. Benzinbetriebene Außenbordmotoren wandeln die chemische Energie des Kraftstoffs mithilfe eines Verbrennungsmotors in mechanische Energie um und übertragen diese über Getriebe und Propeller als Bewegungsenergie auf das Boot. Aufgrund ihrer hohen Leistung werden benzinbetriebene Außenbordmotoren schon lange eingesetzt. Sie lassen sich leicht mit Energie versorgen und sind seit jeher die bevorzugte Wahl für Boote. Doch inzwischen rücken elektrische Außenbordmotoren immer mehr in den Blickpunkt. Kleine Elektromotoren sind kompakt gebaut und überzeugen als innovative Antriebslösung für den Einsatz auf dem Wasser. Sie bieten einen hohen Wirkungsgrad und arbeiten geräuschlos. Außerdem sind sie umweltfreundlich, leicht zu installieren und einfach zu warten. Damit sind sie für viele kleine Boote die erste Wahl.

Der elektrische Außenbordmotor lässt sich vielseitig einsetzen. Man findet ihn auf Booten für das Freizeitangeln, die Fischerei, den Tourismus und den Wassersport. Jedes Jahr kaufen Angler rund 70 % aller Außenbordmotoren. Der Markt wird derzeit zwar noch von Benzin- und Diesel-Außenbordmotoren dominiert, doch diese sind nicht nur laut, sondern belasten mit ihren Abgasen auch die Umwelt. Da der Umweltschutz immer stärker in den Fokus rückt, gehört sauberer Elektroantrieb die Zukunft. Die Qualität heimischer Motoren hat sich verbessert, und ihr Design spricht ein breites Publikum an. Elektrische Außenbordmotoren entwickeln sich zunehmend zu den wichtigsten Produkten auf dem Außenbordmotorenmarkt. Viele benzinbetriebene Außenbordmotoren werden durch Elektromotoren ersetzt.
1. Kosteneffizient
Immer mehr Menschen interessieren sich für kleine elektrische Außenbordmotoren. Sie bieten zahlreiche Vorteile, darunter ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein elektrischer Außenbordmotor ist eine gute Wahl für alle, die einen solchen Antrieb benötigen. Wenn die Geschwindigkeit keine große Rolle spielt, können Sie damit angeln und Wassersport betreiben. Elektrische Außenbordmotoren arbeiten leise und emissionsfrei. Zudem sind sie leicht, korrosionsbeständig und robust. Darüber hinaus verfügen elektrische Außenbordmotoren über eine einstellbare Geschwindigkeitsregelung.
2. Emissionsfrei, geräuscharm und umweltfreundlich
Der kleine elektrische Außenbordmotor wird mit einem wiederaufladbaren Akku betrieben. Er ist umweltfreundlich und verursacht keine Emissionen. Das schont Wasser und Luft. Außerdem lässt er sich leicht lagern und transportieren. Für unterwegs können Sie ihn einfach in den Kofferraum legen. Er ist sauber und geruchsfrei: Benzingeruch, Öl und Abgase gehören der Vergangenheit an. So müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihr Auto verschmutzt wird. Im Betrieb erzeugen elektrische Außenbordmotoren weniger als 50 Dezibel und sind damit ausgesprochen leise.
3. Hohe Akkukapazität und lange Laufzeit
Ein herkömmlicher Elektromotor kann ein 3 Meter langes Schlauchboot mit voller Geschwindigkeit auf 5–10 km/h beschleunigen. Die Fahrzeit hängt vor allem von der Akkukapazität ab. Mit einer herkömmlichen Autobatterie mit 40–60 Amperestunden kann der Elektromotor ein Boot mehr als 2 Stunden lang antreiben. Das reicht zum Angeln auf ruhigem Wasser und für kurze Fahrten. Die Wahl des elektrischen Außenbordmotors richtet sich daher vor allem nach der Bootsgröße. Für ein längeres Boot ist ein größerer Motor erforderlich, dessen Leistung innerhalb der maximalen Leistung des elektrischen Außenbordmotors liegen muss. Andernfalls kann es bei der Nutzung zu Sicherheitsrisiken kommen.

